Chirayu Tibet Terrier Zucht und Welpen

Der Terrier, der keiner ist ...

Unsere beiden Tibet Terrier Mo Shu Chula und Karamain Shantara rennend im Schnee

Die Rasse ist in vielerlei Hinsicht besonders und einzigartig.
Sie ist in der Regel sehr langlebig (16 Jahre sind keine Seltenheit) und robust, intelligent und mit einem ausgesprochen eigenen Willen versehen.
Was ein Tibet Terrier nicht einsieht wird er niemals ausführen. Seine Erziehung benötigt neben der liebevollen Konsequenz auch ein gutes Stück Humor seitens des Besitzers ...
In Tibet wurden Tibet Terrier auch "Little People" genannt und das trifft ihr Wesen ungemein gut.
Sie sind ihrem Menschen sehr zugewandt und passen sich schnell der jeweiligen Lebenslage an.
Das doppelschichtige Haarkleid- je nach Typ mit mehr oder weniger Unterwolle - bedarf der regelmäßigen Pflege, damit es seinen attraktiven Ausdruck behält. Nicht zuletzt ist ein ungepflegter, gar verfilzter Tibet Terrier nicht nur unschön anzusehen, vor allem wäre es eine Qual für das Tier.
Die größte Freude eines Tibis ist es seinen Menschen als besten Freund in möglichst vielen Lebenslagen zu begleiten.
Zu Hause ist er ruhig und entspannt, draußen lässt er seinem Temperament freien Lauf, wenn er ausgelassen tobt.

Übrigens ist der Tibet Terrier wohl der einzige "Terrier", der keiner ist, denn er ist ein Hütehund und hat mit einem Terrier nicht viel gemein - vor allem nicht den Jagdtrieb.