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Peking

Was macht man in Peking, wenn man leider nur vier Tage Zeit hat? Man schaut sich die bekanntesten Bauwerke an : Die Verbotene Stadt, den Himmels- und den Lama (Yonghegong)-Tempel und natürlich ein Trip zur chinesischen Mauer.

Für den Besuch der Mauer habe ich mir das Teilstück bei Mutianyu ausgesucht, welches als eines der schönsten (und vor allem weniger gut besuchten) Stücke gehört. Meine australischen Freunde Steve und Alex, die zurzeit in Peking leben, waren so nett, mir einen englischsprachigen Fahrer für den Tag an der Mauer zu organisieren, so das alles super klappte und man nicht genötigt wurde, eine Seidentuchfabrik oder eine Jademanufaktur aufzusuchen. Der Höhepunkt war dann, nach einem fünfstündigen, bisweilen recht anstrengenden Marsch auf der Mauer (welcher aber mit schönen Ansichten belohnt wurde), die Abfahrt mit der Sommerrodelbahn.

Am letzten Tag zeigte mir Steve dann noch ein sehr gutes Restaurant, ein kleines Dorf in der Nähe von Peking (und in der Nähe von Ihrem Haus) und die beiden luden mich noch zum sehr leckeren Abendessen ein und ich hatte die Freude, das mich auch Ihre kleine Tochter Emily noch wiedererkannte.

Thank you.

Stefan vor den Toren des Amusement Parks
Stefan vor den Toren des Amusement Parks
Die chinesische Mauer bei Mutianyu - sehr steil Mit Steve in Peking unterwegs Das Olympiastadion 'Bird's Nest' LKWs und Ihre Ladung Lampiongasse
Verbotene Stadt - Tierfiguren im Detail Verbotene Stadt - Schl&uumlssel Verbotene Stadt - Tierfiguren Verbotene Stadt - Pavillon Denkmal am Tiananmen
Mutianyu - Panorama Ein unrestauriertes St&uumlck der chin. Mauer Mutianyu - 4 M&oumlchtegernchinesen Mutianyu - Mauer und Wald Stefan vor den Toren des Amusement Parks